Kleine Italienerin verzaubert alle bei „Superpet“ und ermöglicht großzügige Spende an unseren Verein.
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Liebeserklärungen an (m)einen alten Hund
Als ich Nerino aus dem italienischen Canile holte, war er ein schwarzer, halbgrosser, langhaariger, verfilzter, kotverdreckter Köter. Obwohl er mich schon drei Jahre kannte, brauchte ich immer mehr als 5 Minuten, um ihm das Geschirr für den kurzen möglichen Spaziergang anzulegen. Bei jeder Annäherung sprang er einen halben Meter zurück und kreiste aufgeregt in der Box. Wenn ich ihm aber den Rücken zuwandte, um einen seiner Box Kollegen anzuleinen, stieß er mich mit der Pfote von hinten an: „ich auch“. Keiner hat ihn je gewollt, scheu, ängstlich, unkommunikativ, ja, sie sagten sogar, er würde beissen und schwarze Hunde sind nicht sehr beliebt in Italien. Als sehr junger Hund kam er in den ersten Canile, dann in andere, und so wurden es 11 Jahre hinter Gittern, schlecht gefüttert, lieblos behandelt, auf kaltem, außer im Sommer immer nassen Zementboden, in der gleichen Box mit großen, dominierenden Rüden, vielleicht hie und da mal , wenn das Personal guter Laune war, 10 Minuten im Auslauf , rennen auf Gras. Erst mit der Ankunft einer Tierschutzvereinigung in diesem Canile wurde Nerino manchmal ausgeführt. An der Leine lief er schnell nebenher, Kopf gesenkt und Rute eingeklemmt, kaum dass er sich von einem Geruch ablenken ließ, aber immer in Erwartung eines Leckerlis aus der Tasche der Freiwilligen. Der große Lichtblick im Leben von Hunden im Canile. Alle Pflegeversuche mit der Bürste waren erfolglos, sie mündeten in einem wilden Tanz um die Box.
Zwei Jahre vorher hatte ich einen seiner Box-Genossen mitgenommen, ein Bretone, 12 jährig, der nach jahrelanger Jagdtätigkeit und unzähligen gerannten Kilometern vor Arthrose kaum noch gehen konnte. Tatsächlich meinte der Tierarzt, es sei theoretisch quasi unmöglich, mit diesen Gelenken zu laufen. Mit einem sorgfältig dosierten Rheumamittel konnte er dann aber noch zwei Jahre laufen, auf der Promenade am Meer entlang schnüffeln, im Garten graben, sich auf einem weichen Kissen im Winter beim Ofen aufwärmen und mich endlos mit seinem unwiderstehlichen Charme bezirzen. Nun war er tot, wie sie in Italien so poetisch sagen: „er rennt nun glücklich und frei auf dem Regenbogen“. Schön, aber für mich falsch. Sich mit Gerechtigkeit nach dem Tode zu trösten – die dann all die Ungerechtigkeiten ausgleichen soll, die wir Menschen den uns ausgelieferten Kreaturen zufügen- ist mir zu unverbindlich und auch zu gefährlich.
Nun war also wieder Platz in meiner Wohnung und in meinem Garten für einen, den keiner wollte. Selber alt, kam nur ein alter Hund in Frage, er sollte mich auf keinem Fall überleben und wieder in einem Canile landen. Einer, der das Leben ruhiger angeht, der kürzere Spaziergänge vorzieht, dem ich nicht so wichtig bin, das er mich bei jeder Gelegenheit bellend verteidigen muss, der weder Stühle noch Bücher annagt, der nicht auf meinen Teppich pinkelt, der später auch zufrieden ist mit der kleineren Wohnung, in die ich ziehen werde. Kurz, einer wie Nerino. Dass er komplett verschieden ist von meinem viel beweinten Carlos war gut, Nerino sollte einen eigenen, neuen Platz in meinem Herzen erhalten. Carlos bleibt.
Nun leben wir schon 1 ½ Jahre zusammen, Nerino und ich, wir sind aus Italien nach Deutschland umgezogen und haben uns angepasst. Na ja, Nerino ist immer noch ein unruhiger Hund, an der Leine dreht er öfters elegante Pirouetten um mich, mit Schirm und Handtasche stehe ich dann eingewickelt da und wünsche mir die vier oder acht Hände eines Shivas. Lässt es die Leine zu, kreuzt er von einer Seite auf die andere vor meinen Füssen. Ich gucke jetzt besser, wo ich meine Füße hinsetze. Geht es nach Hause, galoppiert er manchmal wie ein Vollblutpferdchen an der Leine, weil er in die Sicherheit seiner gewohnten Umgebung will. Überhaupt ist Nerino die verkörperte Eleganz, er geht elegant, er tänzelt an Ort, er legt sich eleganter hin als Marlene, er isst delikat wie eine wohlerzogene Lady, er nimmt einen Bissen aus der Schüssel, legt ihn daneben, beriecht ihn, beißt ein kleines Stück ab, kaut genüsslich. Was ich elegant nenne, nennt die Tieraerztin „Steifer Altersgang, beginnende Demenz, Zahnproblem“ Aber ich weiß es besser! Unterdessen weiß ich auch, dass unsere Zeit zusammen begrenzt sein wird, außer dem Katarakt in beiden Augen und der Arthrose in vielen Gelenken wächst auch still und heimlich der Lebertumor weiter. Ferienplanungen für dieses Jahr werden gekappt, Nerino kostet ganz schön, damit muss man absolut rechnen, wenn man sich einen alten Hund ins Haus nimmt. Muss er in eine Hundepension, ist er so gestresst, dass er mindestens zwei Tage nichts frisst, nicht gut, er ist ohnehin zu mager. Apropos Leine, Sie sollten sehen, wie er sich in der Stadt beträgt, da wird er zum wohlerzogensten Hund den ich kenne- er fürchtet sich wahrscheinlich in unbekannter Umgebung- er steht geduldig im Drogeriemarkt vor dem Deo-Regal, bis ich mich entschlossen habe, geht eng an mich gepresst zwei Schritte vor, stoppt, zwei Schritte vor, stoppt in der Warteschlange an der Kasse. Im Café legt er sich nieder und betrachtet interessiert das Geschehen auf der Straße. Besonders gerne schaut er Kindern zu. Würdevoll sind auch unsere Begegnungen mit anderen Hunden an der Leine. Während Große oder Kleine, Dackel oder Schäfer zähnefletschend, hechelnd, an der Leine zerrend den Angriff planen, gehen wir beide ruhig vorbei, Nerino mit einem einem Seitenblick oder kurzem, verächtlichen Schnauben, ich mit einem mitleidigen Lächeln. Unterdessen schnüffelt er auch interessiert am Straßenrand. Obwohl er ein unkastrierter Rüde ist, markiert er nicht, er liest die hinterlassenen Messages, hinterlässt aber selber keine, es scheint, dass wir beide uns auch über das Verhalten im sozialen Netzwerk einig sind. Nerino rennt immer noch sehr gerne, ich kann ihn aber nicht frei laufen lassen, er trabt los und weiter, immer weiter, wenn er dann endlich stoppt, kann er mich nicht mehr sehen, weil seine Sehkraft so schwach geworden ist und er findet nicht zurück. Aber an der Auszugleine kann er nun doch ein wenig rennen, dann bleibt er stehen und sieht sich um nach mir oder kommt zurück, ich bin sehr stolz auf diesen einen Erfolg meiner schwachen Erziehungsversuche. Ist keiner da, lasse ich ihn vor dem Haus oder in der Tiefgarage von der Leine, damit er das letzte Stück nach Hause frei rennen kann, das tut er in großen Sprüngen mit erhobener Rute, der ganze alte Hund Freude auf dem Weg zum Ort, wo er zuhause ist.
Habe ich schon gesagt, wie hübsch Nerino jetzt ist mit seinem glänzenden schwarzen Fell und der distinguierten grauen Schnauze? Wir bekommen dauernd Komplimente. Ach Nerino, wie schmerzlich wird es sein, wenn Du gehen musst, warum tue ich mir das an? Ganz einfach: wenn du Dich beim Aufwachen am Morgen auf den Rücken drehst, um dir von mir den Bauch kraulen zu lassen, dann denke ich an den Köter im Canile, und ich weiß ganz genau, warum ich es tue.
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Eine kleine Auflage handgemachter, eleganter Hundeleinen mit Biokunstlederemblem und Hundehilfe Mariechen-Logo wechseln für gerade mal 15 € den Besitzer. Ein tierlieber Schneider mit Talent und Herz hat die schönen, tannengrünen Leinen gefertigt und seine Arbeitszeit gespendet. Die Leinen sind 1,5 m lang und robust. Die schicke Leine ist ein Statement für den Tierschutz, mit dem Sie Flagge bekennen. Oder eben einfach Gassi gehen. Bei Wind und Wetter. Und nebenbei mit dem Kauf einer Leine Gutes tun. Kurzum die Leine ist das Must-Have für den Vierbeiner. Vom Trendsetter bis zum stilsicheren Dackel – mit der Hundehilfe Mariechen Leine liegen Sie garantiert richtig.
Eine gute (Bastel)Fee hat uns angeboten, DIN A4- Kalender mit Bildern glücklicher und noch wartender Mariechenhunde zu basteln. Ein Kalender käme auf rund 10,-€ inklusive Versand. Highlight: als Kalenderkäufer können Sie ein Foto von Ihrem Mariechenschatz beisteuern, indem Sie es der Bestellung – mit der Bitte um Verwendung im Kalender – ergänzen. Die Frau hinter den hübschen Kalendern ist so lieb, die Produktionskosten der ersten 25 Kalender komplett zu übernehmen – das heißt für einen Kalender haben Sie etwas Schönes im Wohnzimmer und obendrein 2 Tage einem armen Hund die Existenz gesichert. Wenn das mal keine guten Gründe sind?
Schreiben Sie uns eine Nachricht, wenn Sie Interesse an Kalendern oder Hundeleinen haben. Wir brauchen die Bestellmenge und Adresse und geben Ihnen Bescheid, ob noch Leinen da sind. Wenn ja, nennen wir Ihnen das Konto für die Überweisung und sobald das Geld da ist, macht sich Ihre Leine auf den Weg zu Ihnen. So einfach und schön kann Tierschutz sein.
Der komplette Erlös wird – wie immer – unserer Schützlinge in Italien zugute kommen.
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Helfen Sie mit!
Aktion L’inverno caldo oder Gemeinsam Hunde(-Seelen) wärmen
Gibt es etwas Schöneres, als nach einem ausgedehnten Winter-Spaziergang nach Hause zu kommen, sich mit einer Tasse Tee und ein paar Plätzchen aufs Sofa zu kuscheln und zuzusehen, wie einem wohlig müden Hund die Augen schon im Sitzen zufallen? Und später seinen tiefen Atemzügen oder seinem vertrauensvollen Schnarchen zuzuhören … Was schenkt mehr Behaglichkeit und inneren Frieden?
Wir alle wissen, dass es viele Hunde gibt, die noch nie ein geheiztes Zimmer betreten haben, geschweige denn eng angeschmiegt an ihren Menschen auf einem Sofa liegen durften. Dieser Gedanke tut vielen Menschen weh. So auch einer anonymen Spenderin, die mit sage und schreibe 2000 Euro ein Zeichen gegen diesen Schmerz setzen wollte und mit der großartigen Summe für ein halbes Jahr zwei warme Plätze in der Hundepension Gli Amici di Argo in Arezzo gebucht hat. Wir von Hundehilfe Mariechen durften bestimmen, welche Hunde hier einziehen sollen.
Unsere Wahl fiel auf sechs Setter-Welpen. Sechs? Ja, Sie lesen richtig! Dieses mathematische Kunststück ist der Pensionsleiterin Donatella und ihrer Herzensgüte zu verdanken. Sie stellte kurzerhand folgende Rechnung auf: „3 kleine Hunde = 1 großer Hund“. Donatella könnte die Pensionsplätze deutlich lukrativer an italienische Hundebesitzer bzw. deren Vierbeiner vergeben. Die Plätze sind begehrt, und gerade über Weihnachten ist sonst alles ausgebucht, denn auch italienische Familien wollen in dieser Zeit verreisen, und viele suchen jetzt nach einer Betreuung für ihre Lieblinge.
Donatella verzichtet großzügig auf etliche Einnahmen, um uns bzw. den Hunden, die noch kein Zuhause gefunden haben, zur Seite zu stehen. Die Generosität von Donatella und die gigantische anonyme Spende haben uns umgehauen – und beflügelt, das Projekt L’inverno caldo (= der warme Winter) ins Leben zu rufen, eine Kooperation zwischen der Pension Gli Amici di Argo und Hundehilfe Mariechen.
Bitte helfen Sie uns dabei, weitere Pensionsplätze zu buchen! Jeder Betrag ist willkommen! Es kostet 150 Euro, einen Hund einen Monat lang in dieser umsorgenden Pension gut durch den Winter zu bringen. Wir wollen es schaffen, vor allem älteren und mageren Hunden, die extrem unter der Kälte leiden, einen warmen Winter zu schenken. Die Gegend um Arezzo ist neben der Region um Pistoia das kälteste Gebiet der Toskana.
Lassen Sie uns gemeinsam Hunde(-Seelen) wärme
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Weihnachten im Schuhkarton
Die Läden quellen seit Wochen von Lebkuchen, Spekulatius und Weihnachtsmännern über, im Radio laufen die alljährlichen, vermeintlich unentbehrlichen Hits hoch und runter und der ein oder andere beschäftigt sich schon mit dem Basteln eines Adventskalenders für die Kinder oder ist auf der Suche nach Geschenken. Unbestritten, Weihnachten rückt täglich näher, der Sommer hat sich erst nicht so recht verabschieden wollen, hat dem Herbst nun aber endgültig Platz gemacht. Die Tage werden kürzer und kälter, das Leben wird beinahe vollständig nach drinnen verschoben und wenn man schon raus muss, dann aber mit der dicksten Jacke, die der Schrank hergibt und dutzenden von Schals, Handschuhen und Mützen. In der Vorweihnachtszeit ist das Entschleunigen des Alltags für viele Menschen ein erklärtes Ziel. Sie trotzen der Hektik und schlendern gemütlich über Weihnachtsmärkte, sie schaffen sich freie Zeit, um Plätzchen zu backen und genießen die Zeit mit der Familie.
Auch in diesem Jahr wollen wir in der besinnlichen Vorweihnachtszeit, die für so viele Menschen für Liebe und Zusammensein steht, an all die Hunde und Katzen erinnern, die im italienischen Tierheim sitzen und sich nichts sehnlicher als ein eigenes Zuhause wünschen. Viele von ihnen hatten bisher kein schönes Leben, wurden fern ihrer Besitzer gehalten und waren mehr Werkzeug als Lebewesen. Im Tierheim erfahren sie zum ersten Mal Liebe, werden regelmäßig gefüttert, gestreichelt und tierärztlich versorgt. Was für uns selbstverständlich zum Leben eines Hundes dazugehört, wie Spaziergänge, Nähe und Kuschelstunden, ist den armen VIerbeinern fremd. Sie wissen womöglich gar nicht, was das bedeutet: ein Zuhause zu haben. Im Tierheim blühen viele von ihnen auf und legen ihre Scheu ab, andere geben sich langsam auf, weil ihnen der intensive Kontakt zum Menschen fehlt, der trotz aller Fürsorge der Tierpfleger bei der Menge an Hunden im Tierheim nicht möglich ist.
Der Winter in Italien ist eisig kalt, die Winde heimtückisch. So zieht die Kälte durch die Zwinger und lässt die Hunde zittern. Gerade kranke oder Hunde mit kurzem Fell haben im Winter ganz schön zu kämpfen. Älteren Hunden schmerzen die Knochen, außerdem steigt das Risiko zu erkranken bei dem nasskalten Wetter drastisch an.
Wir haben einen Wunschzettel mit all denen Dingen, die den Vierbeinern die Zeit des Wartens auf die richtigen Menschen versüßen, erstellt.
– Hundebetten / -körbchen, Decken, Handtücher
– Hundefutter, Kauknochen, Leckerchen
– Näpfe
– Spielzeug für Hunde / Welpen
– Leinen, Halsbänder, (Sicherheits-)Geschirre
– Desinfektionsmittel, Verbandsmaterial, auch abgelaufenes
– Wurmkuren, Flohshampoo, Zeckenschutzhalsbänder
– Katzenfutter, -bettchen, -spielzeug
Falls Sie den einen oder anderen Wunsch wahr werden lassen möchten, packen Sie doch ein kleines Päckchen, schreiben Sie uns gerne, welchen Vierbeiner Sie beschenken möchten und schicken Sie Ihr Paket bis zum 7. Dezember an:
Moni Barth
Paradeisstr. 8
97262 Hausen bei Würzburg
Helft uns. Gemeinsam schaffen wir es, die Hunde warm, satt und zufrieden durch den Winter zu bringen. Und wer weiß, vielleicht findet die eine oder andere Fellnase vor dem Winter noch ihr Zuhause.
Wir wünschen euch schon jetzt eine schöne Vorweihnachtszeit und ein frohes Fest!
Euer Team der Hundehilfe Mariechen

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Nutze den günstigen Bauzins und sichere dir eine kleine Villa im Herzen der Toskana. Unsere Parzellen liegen im romantischen Arezzo und bieten den Hunden, die nicht vor dem Winter in ihr neues Zuhause ziehen können, einen warmen und trockenen Unterschlupf….
Villa Chiara deluxe mit Komfortzone schützt nicht nur gegen Nässe und Kälte – nein! Sie schützt auch gegen garstige Nordwinde und sorgt dabei für eine anheimelnde Atmosphäre.
An den Windfang schließt sich der kuschelige Wohnbereich mit fluffig-flauschiger Matratze samt Schmusedecke. Der Eingangsbereich ist von Profihand robust mit Kupferblech umfasst und bietet auch ruppigeren Bewohnern eine dauerhafte Bleibe. Der handverlegte Boden in stylischem Grauholzdesign ist optisch ansprechend und leicht zu reinigen. Der Boden ist gegen die eisige toskanische Kälte mit 4 cm dickem Styropor gedämmt. Da wird keine Blase mehr verkühlt und der Bauch bleibt gesund! Für die verwöhnte Fellnase von Welt besitzt die Villa Chiara eine dynamische Klappdachlüftung. Die sportlichen Standbeine sorgen für ein gutes Innenraumklima und streifenfreie Reinheit auch unter der Villa.
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NUR SOLANGE DER VORRAT REICHT & NUR BEI HUNDEHILFE MARIECHEN E.V.
Überweise unter Angabe des gewünschten Typs den angegebenen Betrag und erhalte eine Spendenquittung über die Immobilie!
Hundehilfe Mariechen e.V.
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Kreissparkasse Höchstadt/Aisch
Die Preise beinhalten nur die Materialkosten. Den Arbeitsaufwand „spenden“ Ute und Gerd. Ein Riesendankeschön an die beiden, die in ihrer Freizeit für die Mariechen-Hunde hammermäßige Hütten bauen, die mit schönem Design, bester Funktionalität und qualitativer Verarbeitung glänzen.
Vielen Dank an alle Spender, die unseren Schützlingen mit ihrer Spende einen warmen Rückzug im Winter ermöglichen.
PS: Wir garantieren, dass unser Hundemodel Lou für alle Fotos freiweillig und unter Einhaltung der vertraglich zugesicherten Leckerliration posiert hat.

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[/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Man könnte meinen, es sind ja nur zwei kleine Wörter und doch sind es jene beiden kleinen Wörter, die eine glückliche und leider auch eine traurige Geschichte mit sich bringen.
Eine Geschichte, die zu seiner Geschichte geworden ist, einen ganz besonderen Hund, der für Zig Artgenossen steht, deren Schicksal es ist, leider am falschen Ort geboren zu sein.
Eine Geschichte über RUBEN und seine Mutter DIANA.
Eine Geschichte die uns jeden Tag fühlen lässt, wie gnadenlos Menschen sein können – die Angst, Zorn sogar Hass in uns auslöst, die uns ohnmächtig werden lässt vor Wut und Trauer….
Im Gegenzug ist die Geschichte jedoch eng verbunden mit unbeschreiblichen Glücksmomenten, mit Dankbarkeit, viel Hoffnung und vor allen mit einer Grenzenlosen Liebe.
Wie schnell sich „Ein Tag“ im Leben ändern kann, haben wir in diesem Jahr miterleben können.
Es war der 5. Januar als ich voller Freude auf der Facebookseite Mariechens die glücklichen Fellnasen sah, die Dank der grandiosen Weihnachts-Spendenaktion vielleicht zum ersten Mal in Ihrem Leben in einem warmen Körbchen gesessen haben. Ihre Blicke sprachen Bände! Wie geborgen müssen Sie sich in dieser Zeit schon gefühlt haben!? Es war so schön jede einzelne Fellnase dort sitzen zu sehen und die lieben Kommentare zu lesen.
Doch dann kam Ruben – es raubte mir den Atem, die Tränen liefen als ich las, was geschrieben stand…..
Ruben – ein Segugi, der nur eine Nacht in seinem Körbchen verbringen durfte, dann holte ihn der Jäger am nächsten Tag wieder zu sich.
Chiara schrieb dazu, dass man leider nicht ihn, dafür aber seine Mama vor den grausamen Jäger beschützen konnte.
Ich konnte es nicht fassen in die flehenden, traurigen Augen von Ruben zu blicken. Sein Blick traf mich durch und durch – Ruben, für mich ein Seelenhund! Dessen Körper bis auf Haut und Knochen abgemagert und jede einzelne Rippe präsent ist! Ihn so zu sehen und zu wissen, dass er wieder in den grausamen Fängen dieses Jägers ist, einen Jäger der Hunde unsagbar grausam behandelt, der es zulässt, ihnen ohne unzureichende Versorgung alles abzuverlangen , so dass sie nur noch ein Schatten Ihrer selbst sind, sich nicht darum schert, dass sie ein Leben unter unvorstellbaren grausamen Bedingungen fristen müssen, ein Leben begleitet von Hunger, Angst, Kälte – wollte ich nicht akzeptieren.
Zu wissen, dass Ruben sein Körbchen nur eine Nacht lang genießen durfte, brach mir das Herz. Was muss in Ruben vorgegangen sein – „Ein Tag“ ein geborgenes Leben zu LEBEN mit liebevollen Menschen, warmen Worten, zärtlichen Streicheleinheiten und dann –
„Ein Tag“ später wieder in den Fängen dieses Jägers!
Am späten Abend noch schrieb ich Diana eine Email mit der Bitte und Frage, ob man etwas tun kann um Ruben vom Jäger wegzuholen.
„Ein Tag“ darauf rief mich Diana gleich morgens an. Doch Ihre Antwort auf meine Frage war niederschmetternd. Chiara hatte bereits alles versucht, um den Jäger davon zu überzeugen ihr Ruben zu überlassen. Doch dieser fühlte sich dadurch anscheinend nur noch mehr bestärkt mächtiger zu sein, als Chiara, die Tierschützerin, die alles gab um ihn Ruben abzuringen. Utopisch waren seine Forderungen, die den Hintergrund hatten, Ruben sowieso nicht abgeben zu wollen und so musste Chiara Ruben leider gehen lassen…….
Die einzige Hoffnung die uns blieb war, dass wir wussten, Chiara bleibt an den Jäger dran und Ruben somit vielleicht noch eine zweite Chance bekommt!
Diana hat uns von Diana, Rubens Mama erzählt. Sie schickte uns ein Video, in dem wir eine verängstigte Hündin sahen, die vibrierend in der Ecke stand und nicht wusste, mit den Streicheleinheiten von Chiara umzugehen. Angespannt vor Angst stand die arme Hündin da, nur ihre lieben Augen blickten hin und her.
In diesem Moment stand für uns fest, wir müssen Diana zu uns holen! Uns sollte die Chance verwehrt sein, Ruben raus zu bekommen. Uns sollte aber nicht die Möglichkeit genommen werden, seine Mama zu uns zu holen. Wir bekamen Bescheid, dass wir Diana am 18. Februar in Würzburg empfangen dürfen.
Während wir auf den Tag warteten, waren wir in Gedanken stets bei Ruben. Jede Nacht wurde ich wach, seine traurigen Augen gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich bat den lieben Gott Ruben zu helfen. Doch leider verging Tag um Tag ohne positive Nachricht und somit blieb wieder nur die Hoffnung….
Dann kam der 18. Februar! Endlich, wir durften unsere Diana in Würzburg holen.
Wir warteten mit weiteren ganz tollen Familien sehnlichst auf die Neuankömmlinge Artù, Bamba und auf unsere Diana. Es waren solche Glücksmomente, die kaum in Worte zu fassen sind.
Unsere Diana wurde von Judith (an dieser Stelle nochmal ganz herzlichen Dank an die beiden Judith und Jochen von Corda Viventis für den tollen Transport) zu uns ins Auto gebracht. In diesem Moment konnte man das Ausmaß erahnen, was die Kleine hinter sich hatte. Judith meinte, man habe ihr die Seele gebrochen! Ein Stich mitten ins Herz!
Aber das sollte nicht der letzte sein – an diesen Tag!
Die traurige Nachricht die uns kurz darauf ereilte war, Ruben ist gestorben!
Der Grund seines Todes UNFASSBAR
Diana schrieb Sie traue sich kaum es uns zu sagen; Ruben ist tot, der kleine sanfte Ruben ist erfroren. Er ist am 17. Februar, ein Tag bevor Diana zu uns kam erfroren! Der Jäger, der ihn abholte lies es geschehen, dass Ruben nach 3 Wochen enormer Angst und Hunger erfroren ist. Ruben, der sanfte Seelenhund! Er bedauerte lediglich, dass er sich nun einen neuen kaufen muss.
Für diese neue arme Hundeseele, die jetzt zu diesem Jäger kommt, ist es der Beginn eines fürchterlichen Martyriums, mit geringer Aussicht auf eine zweite Chance….
Ruben ist der Grund, dass wir seine Mama Diana, heute Lana bei uns haben!
Wir sahen Ruben und „ein Tag“ später, trat Lana in unser Leben.
Lana kam zu uns, aber „ein Tag“ zuvor ist ihr Bubi Ruben gestorben…….
Nur „ein Tag“ lag zwischen Kennen lernen und Gehen lassen müssen
Für Ruben ist das Martyrium vorbei, er ist gegangen, ist nun an einem besseren Ort. Aber seine Geschichte soll nicht unvergessen bleiben! Vielmehr soll sie uns daran erinnern, dass wir nie aufgeben dürfen Tierschutz zu leben.
Er hat uns auf eine ganz besondere Art und Weise berührt und Dank ihn hat seine Mama Glück, ein lebenswertes Leben zu leben.
Wir werden Dich lieber Ruben stets in unseren Herzen tragen und hoffen, dass Du erneut Herzen bewegst zu handeln, damit viele Deiner Hundekumpels eine zweite Chance bekommen!
Dir lieber Ruben wünschen wir alles Liebe, wir wünschen Dir ein schönes Leben im Hundehimmel und ein warmes Körbchen, dass mehr als nur „ein Tag“ für dich bereit steht! Schau ab und an bei uns und Deiner Mama vorbei!
In diesem Sinne nochmal herzlichen Dank an Alle, die sich jeden Tag erneut für das Schicksal der armen Hundeseelen sowohl vor Ort in Italien und hier in Deutschland einsetzen!
Die jeden Tag erneut dafür kämpfen, trotz harter Rückschläge sich dennoch nicht davon abschrecken lassen, damit ganz viele Fellnasen wieder glücklich werden und eine zweite Chance erhalten!
In Memory an eine ganz große Hundepersönlichkeit – RUBEN
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[vc_row][vc_column][vc_column_text]Seit August 2016 werden die Regionen Latium, Umbrien, die Abruzzen und die Marken wieder und wieder von Erdbeben erschüttert. Eingestürzte Gebäude, verschüttete Personen – ganze Gemeinden liegen in Trümmern. Zahlreiche Menschen verloren ihr Zuhause und mussten ihr Hab und Gut – oder was davon noch übrig war – zurück lassen und leben nun in Übergangsunterkünften. Dort ist kein Platz für Hunde, die ohnehin bei vielen Italienern keinen besonders hohen Stellenwert haben, und so blieben die treuen Vierbeiner zurück. Auf sich allein gestellt und doch gefangen in den Überresten der Gehege, ohne Möglichkeit, nach Futter oder Menschenkontakt zu suchen.
Unsere Tierschützer wurden auf einige der verlassenen Hunde aufmerksam, sahen, dass niemand sie versorgte und sie jeden Tag dünner wurden. Schon vor der Erdbebenserie gab es viele Straßenhunde, doch jetzt, da die ehemaligen Besitzer keine Möglichkeit mehr haben, ihre Tiere zu halten, ist die Not groß.
Wir möchten möglichst vielen Fellnasen helfen. Für gerade mal 5 € am Tag kann ein in Not geratener Hund einen Tag in einer Pension verbringen. Das bedeutet, ein Tag in Sicherheit, mit einem schützenden Dach über dem Kopf und genügend Futter. Unser Ziel ist es, die Pension für mindestens 500 Tage zu bezahlen. Das entspricht 2.500 €. Jeder Tag mehr zählt.
Je schneller ein Hund vermittelt ist, umso eher kann der nächste nachrücken. Um dieses Ziel erreichen zu können, brauchen wir Ihre Hilfe. Die Höhe Ihrer Spende legen Sie selbst fest. Wir bedanken uns im Namen der Hunde.
Was Ihre Spende bewirkt
5 € Ein Tag sorgenfrei für einen Hund in einer Pension
15 € Etwa 5 kg Hundefutter, mit denen zurückgelassene Vierbeiner versorgt werden können
35 € Eine Woche All-Inclusive-Pension
150 € Ein ganzer Monat sicher und geborgen für eine Fellnase
Spendenkonto
Verwendungszweck: Erdbeben-Hunde
Hundehilfe Mariechen e.V.
Kreissparkasse Höchstadt/Aisch
IBAN: DE29763515600425152121
BIC: BYLADEM1HOS
Unser Special-Deal für Unternehmen: Gerne nennen wir Ihr Unternehmen und zeigen Ihr Logo auf unserer Homepage und unserer Facebook-Seite.
Bei einer großzügigen Spende bedanken wir uns bei Ihnen im Rahmen eines Sponsorings. Außerdem erhalten Sie als Dankeschön eine Urkunde von uns.
Gerne können Sie unseren Flyer ausdrucken und verteilen. Wir bedanken uns schon jetzt von Herzen.
Wir danken der WD GmbH für das kostenfreie Designen und Drucken der Flyer.
Andrea Popp
andrea.popp@hundehilfe-mariechen.de
Festnetz: 0931/23077047
Mobil: 0176/45912512[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column]
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